Fünf Gründe für einen Besuch in Karlstadt, einer Perle der Region
(DJD). Die Natur zeigt sich in goldenen Farben und die reifen roten und weißen Trauben werden in den Weinbergen geerntet: Beides zusammen ergibt den Goldenen Weinherbst. Die Bezeichnung passt in besonderer Weise auf eine Weingegend wie das Fränkische Weinland. Die Region, sanft eingebettet zwischen Spessart, Rhön, Steigerwald und Taubertal, ist geprägt vom Rebensaft, den es hier in vielen Facetten gibt. Untrennbar verbunden mit dem Frankenwein ist der bauchige Bocksbeutel, aus dem er kredenzt wird. Mit der Weinlese, dem Federweißen, den urigen Heckenwirtschaften und traditionellen Wein- und Bremserfesten wird der Herbst hier zum Highlight. Eine besonders reizvolle Perle inmitten der Region ist Karlstadt. Hier sind fünf Gründe für das Fränkische Weinland im goldenen Herbst:

Foto: DJD/TVF/Fränkisches Weinland/Andreas Hub
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1. Die Stadt: Karlstadt, etwa 25 Kilometer nördlich von Würzburg gelegen, verzaubert mit seiner schönen Silhouette und dem mediterranen Flair. Sehenswert sind die Tore und Türme der Stadtbefestigung sowie die Bürgerhäuser mit ihren Fachwerkfassaden. Dazu gibt es gleich drei Museen: Das neu gestaltete Museum Karlstadt, das Europäische Klempner- und Kupferschmiede-Museum sowie das Wein-Karikaturen-Museum.
2. Der schönste Aussichtspunkt: In der Weinlage Stettener Stein befindet sich 130 Meter über dem Maintal der Aussichtspunkt „terroir f“. Von dort hat man einen herrlichen Blick über die Landschaft, die Natur lässt hier Landschaftsarchitektur mit Main und Weinkultur verschmelzen. Dem Geheimnis des Weinbaus kann man etwa auf dem Qualitätsweinwanderweg „Nat(o)ur und Wein im Stettener Stein“ auf die Spur kommen. Mehr Infos gibt es unter www.karlstadt.de** und telefonisch unter 09353 906688.

Foto: DJD/Stadt Karlstadt/Jürgen Müller
3. „Lügenmäuerle“ und Karlsburg: Gleich hinterm Maintor lässt sich direkt am Main, auf einer kleinen Mauer und mit Blick auf die Karlsburg der eine oder andere Schoppen Frankenwein genießen. Warum Lügenmäuerle? Das sollte man bei einem Besuch selbst herausfinden. Den genau entgegengesetzten und ebenso reizvollen Blick auf Karlstadt hat, wer auf der anderen Mainseite die Ruine der Karlsburg erklimmt.
4. Die Weinfeste: So zahlreich wie die Weinlagen und Weinorte im Fränkischen Weinland sind die Weinfeste – jede Gemeinde feiert ihr eigenes Fest und empfängt Gäste bis weit in den Herbst hinein mit herzlicher Gastfreundschaft. Höhepunkt in Karlstadt ist das Flaak-Weinfest vom 2. bis zum 4. September auf dem Marktplatz.

Foto: DJD/Stadt Karlstadt/Jochen Schreiner
5. Die Kulinarik: Der Wein prägt auch die fränkische Küche, die ihn mit feinen Speisen, aber ebenso mit deftigen Gerichten wie dem fränkischen Hochzeitsessen, „Blauen Zipfeln“ oder einer „Häckerplatte“ ergänzt. In Karlstadt kann man die fränkische Kulinarik in zahlreichen gemütlichen Lokalen genießen.

Foto: DJD/Stadt Karlstadt/Carlo Dernbach
Das Fränkische Weinland im goldenen Herbst
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Die Natur zeigt sich in goldenen Farben und die reifen roten und weißen Trauben werden in den Weinbergen geerntet: Beides zusammen ergibt den Goldenen Weinherbst. Die Bezeichnung passt in besonderer Weise auf eine Weingegend wie das Fränkische Weinland. Eine besonders reizvolle Perle inmitten der Region ist Karlstadt. Hier sind fünf Gründe für einen Besuch:
– Karlstadt verzaubert mit der schönen Silhouette, den Toren und Türmen der Stadtbefestigung sowie den Bürgerhäusern mit ihren Fachwerkfassaden.
– Der Aussichtspunkt terroir f in der Weinlage Stettener Stein.
– Das „Lügenmäuerle“ und die Karlsburg.
– Die Weinfeste, zum Beispiel das Flaak-Weinfest vom 2. bis zum 4. September auf dem Marktplatz in Karlstadt.
– Die fränkische Kulinarik mit feinen Speisen und deftigen Gerichten.

Foto: DJD/Stadt Karlstadt/Andreas Hub-TVF Franken-Fränkisches Weinland
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