Über 40 Gewässer und viel Natur locken ins Herzogtum Lauenburg

 

(djd). Schleswig-Holstein ist bekannt als das Land zwischen den Meeren. Und doch gibt es im Norden noch viel mehr als Meer. Das Herzogtum Lauenburg im Südosten des Bundeslandes stellt die beliebte Süßwasseralternative zu den Küsten dar. Über 40 Gewässer liegen in der liebenswert ländlichen Region direkt vor den Toren Hamburgs. Das Herzstück bildet der Naturpark Lauenburgische Seen, der älteste Naturpark des Bundeslandes. Die letzte Eiszeit hat hier Toteislöcher und Schmelzwasserrinnen hinterlassen, die sich mit Wasser füllten – fertig ist die facettenreiche Seenlandschaft.

 

Freizeit am See im Herzogtum Lauenburg
Süßwasser satt: Im Naturpark Lauenburgische Seen kommen Erholungsuchende, Naturliebhaber und Wassersportler auf ihre Kosten.
Foto: djd/Herzogtum Lauenburg/Markus Tiemann

 

Wasserspaß und Naturgenuss

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Ein beliebtes Revier für Binnensegeln, Wassersport und Wasserspaß ist dank seiner Weite der Ratzeburger See. Auf fast zehn Kilometern erstreckt er sich bis zum Nordufer in Rothenhusen. Badestellen laden zum Sprung ins kühle Nass ein. Wasserfahrräder, Tretboote oder Elektroboote warten auf Freizeitkapitäne. Und ganz gemütlich befördert „Heinrich der Löwe“ seine Gäste: Das Ausflugsschiff lädt zu einer kleinen Kreuzfahrt ein.

 

Paar am See im Herzogtum Lauenburg
Bei über 40 Gewässern in der Region, hier der Pinnsee, findet jeder ein ruhiges Plätzchen.
Foto: djd/Herzogtum Lauenburg/Markus Tiemann

 

Mit einer ganzen Kette von Seen schmückt sich ebenso Till Eulenspiegels Heimatstadt Mölln. Zu Füßen der Altstadt liegen gen Osten der Schulsee und gen Westen der Stadtsee, der wiederum in den Ziegelsee übergeht. Wie Perlen reihen sich die Gewässer aneinander und ziehen sich bis ins eiszeitliche Hellbachtal hinein, das drei völlig unterschiedliche Seen beherbergt. Der türkisblaue Krebssee, der Schwarzsee mit seltenen Torfmoosen, Seggen und Sumpfcalla und der nährstoffreiche Lottsee lassen sich auf Wanderungen und Radtouren entdecken.

 

Paar im See
Zahlreiche offizielle Badestellen ermöglichen den Sprung ins kühle und reine Nass.
Foto: djd/Herzogtum Lauenburg/Nicole Franke

 

Wer auf der Suche nach seinem persönlichen Lieblingssee ist, findet alle nötigen Details und nützliche Tipps auf der neuen „Wasserkarte“. Sie ist kostenfrei bei der Herzogtum Lauenburg Marketing und Service GmbH zu bekommen, mehr Informationen gibt es unter www.herzogtum-lauenburg.de/suesswasseralternative**.

 

Ratzeburger See im Herzogtum Lauenburg
Spannende Perspektiven eröffnen sich bei einer Bootstour auf dem Ratzeburger See.
Foto: djd/Herzogtum Lauenburg/Markus Tiemann

 

Waldbaden oder im Wald baden?

Neben viel Wasser ist das Herzogtum gleichzeitig die waldreichste Region Schleswig-Holsteins. „Shinrin Yoku“ sagen die Japaner und meinen damit das bewusste Wahrnehmen und Eintauchen in die Natur und den Wald. Das bietet sich in den lauenburgischen Wäldern besonders gut an. Doch „Waldbaden“ bekommt hier noch eine andere Dimension: Zahlreiche offizielle Badestellen finden sich an romantischen Waldseen, wie zum Beispiel am Pinnsee oder Pipersee. Zur Süßwasseralternative zählt auch der mit fast 72 Metern tiefste See Norddeutschlands – zumindest zur Hälfte. Als ehemaliger Grenzsee verbindet der Schaalsee heute Schleswig-Holstein mit Mecklenburg-Vorpommern. Seine urwüchsige Landschaft wissen nicht nur Seeadler und Kraniche zu schätzen.

 

Naturpark im herzogtum Lauenburg
Der älteste Naturpark Schleswig-Holsteins liegt ländlich, direkt vor den Toren Hamburgs.
Foto: djd/Herzogtum Lauenburg/Mocanox

 

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Hoch im Norden gibt es viel mehr als Meer. Das Herzogtum Lauenburg im Südosten Schleswig-Holsteins stellt die beliebte Süßwasseralternative zu den Küsten dar. Über 40 Gewässer liegen in der liebenswert ländlichen Region direkt vor den Toren Hamburgs. Das Herz des Herzogtums bildet der Naturpark Lauenburgische Seen, der älteste Naturpark des Bundeslandes. Die letzte Eiszeit hat hier Toteislöcher und Schmelzwasserrinnen hinterlassen, die sich mit Wasser füllten. Fertig ist die urwüchsige und abwechslungsreiche Seenlandschaft. Bei der Suche nach dem persönlichen Lieblingssee hilft die neue „Wasserkarte“. Sie ist kostenfrei bei der Herzogtum Lauenburg Marketing und Service GmbH zu bekommen, mehr Informationen gibt es unter www.herzogtum-lauenburg.de/suesswasseralternative**.

 

Boote am See
Neben viel Meer finden sich in Schleswig-Holstein auch reizvolle Süßwasseralternativen, wie hier der Salemer See.
Foto: djd/Herzogtum Lauenburg/Markus Tiemann