Eckernförde: Reizvolle Mischung aus Strandvergnügen und urbanem Flair

(djd). Gechilltes Strandvergnügen an der Ostsee – und nur wenige Meter entfernt urbanes Flair mit Shoppingspaß. Diese Mischung macht den Reiz der lebendigen schleswig-holsteinischen Hafenstadt Eckernförde aus, nur wenige Autominuten entfernt von Kiel gelegen. Mit ihrem maritimen und natürlichen Flair lädt die Eckernförder Bucht ganzjährig zum entspannenden Familien-, Aktiv- und Erholungsurlaub ein. Unsere Tipps zum Chillen in Eckernförde:

 

Mit ihrem maritimen und natürlichen Flair lädt die Eckernförder Bucht ganzjährig zum entspannenden Familien-, Aktiv- und Erholungsurlaub ein.
Mit ihrem maritimen und natürlichen Flair lädt die Eckernförder Bucht ganzjährig zum entspannenden Familien-, Aktiv- und Erholungsurlaub ein.
Foto: djd/LTO Eckernförder Bucht GmbH/Silke Goes

 

In Eckernförde liegt alles nah beieinander

Vom Hafen zum Shopping, vom Shopping zum Strand, vom Strand zum Fischgenuss – in Eckernförde liegt alles nah beieinander. Der idyllische Hafen mit den Segelyachten und Fischkuttern wird gesäumt von einer einladenden Promenade und läd zum Chillen in Eckernförde ein. Im Hafen kann man morgens fangfrische Fische kaufen – und im Sommer finden hier abends viele Feste statt. Nur einen Katzensprung entfernt laden die Einkaufsstraßen mit ihren kleinen Geschäften zum entspannten Bummel ein – in der Saison auch an Sonn- und Feiertagen. Der feinsandige Badestrand mit den bunten Strandkörben ist ebenfalls nur wenige Fußminuten entfernt. Mit fangfrischem Fisch und anderen köstlichen Spezialitäten verwöhnen die Restaurants der Stadt. Darüber hinaus lockt Eckernförde mit einem sehr gut gefüllten Veranstaltungskalender: Von der Aalregatta zu Pfingsten über die Sprottentage im Juli bis zum Piratenspektakel im August. Mehr Informationen gibt es unter www.ostseebad-eckernfoerde.de** und unter Telefon 04351-71790.

 

Nur einen Katzensprung vom Hafen entfernt laden die Einkaufsstraßen mit überwiegend inhabergeführten Geschäften zum entspannten Bummel ein.
Nur einen Katzensprung vom Hafen entfernt laden die Einkaufsstraßen mit überwiegend inhabergeführten Geschäften zum entspannten Bummel ein.
Foto: djd/LTO Eckernförder Bucht GmbH/Henrik Matzen

 

Entspannung, Campingglück und Höhenluft

Wer es beschaulicher mag, kann auf der nahe gelegenen Halbinsel „Dänischer Wohld“ entspannende Ruheplätze entdecken. Zum Beispiel in Schwedeneck: Am langen Sandstrand finden Familien eine Auszeit vom Alltag und Gelegenheit zum Chillen in Eckernförde. Camper dürfen sich auf zwei große Campingplätze mit Strandzugang freuen. Im Ostseebad Strande wiederum kommen vor allem „Seh-Leute“ auf ihre Kosten: In den Strandkörben und in den Cafés und Bistros an der Promenade sitzen die Urlauber in der ersten Reihe und beobachten das Treiben auf dem Wasser. Wanderer und Radfahren wiederum können die Landschaft im Naturpark Hüttener Berge mit den sanften Hügeln, romantischen Seen und einer spannenden Tier- und Pflanzenwelt auf 27 neuen Touren entdecken. Wer Höhenluft schnuppern möchte, erklimmt den knapp 100 Meter hohen Aschberg – und wird mit einer Aussicht bis zum Ostseefjord Schlei belohnt. Auch in Eckernförde selbst ist viel Abwechslung geboten: Vom Meerwasserwellenbad mit der Hot-Spot-Saunalandschaft bis zur Bonbonkocherei. Segler und Surfer genießen ideale Bedingungen auf der Ostsee – exotisch wird es im Tierpark Gettorf, und in luftige Höhen geht es im Hochseilgarten Altenhof.

 

Endloses Strandvergnügen an der Ostsee, Natur pur in den Hüttener Bergen und das maritime Flair der Hafenstadt Eckernförde - die Urlaubsregion an der Eckernförder Bucht hat das ganze Jahr über Saison.
Endloses Strandvergnügen an der Ostsee, Natur pur in den Hüttener Bergen und das maritime Flair der Hafenstadt Eckernförde – die Urlaubsregion an der Eckernförder Bucht hat das ganze Jahr über Saison.
Foto: djd/LTO Eckernförder Bucht GmbH

 

Auf den Spuren der Sprotte

Bei einer Stadtführung kann man sich in Eckernförde auf die „Spuren der Sprotte“ begeben. Um Fisch haltbar zu machen, entstanden um 1830 die ersten Räuchereien – 1950 gab es allein 52 Fischräuchereien. Die Männer waren einst Fischer und fuhren bei Wind und Wetter zur See. Die Frauen steckten den Fang auf Spießen für die Räucheröfen auf. Die Kinder waren dafür zuständig, die Kisten mit dem Räucherfisch zuzunageln, um sie verschicken zu können. Die Absatzmärkte fanden sich in ganz Deutschland – aber die Logistik war nicht so einfach. So wurden die fertigen Sprottenkisten mit dem Pferdefuhrwerk nach Kiel gebracht – deshalb heißen die Fische „Echte Kieler Sprotten“, obwohl sie eigentlich aus Eckernförde kommen. Mehr Infos: www.ostseebad-eckernfoerde.de**

 

Die "Echten Kieler Sprotten" kommen eigentlich aus Eckernförde.
Die „Echten Kieler Sprotten“ kommen eigentlich aus Eckernförde.
Foto: djd/LTO Eckernförder Bucht GmbH