Um Bad Driburg: Natur erleben und abschalten im Teutoburger Wald

 

(djd). Urlaub in Deutschland ist so beliebt wie nie. Spürbar ist dies vor allem an Nord- und Ostsee sowie in den bayerischen Alpen. Wer die Touristenströme dort meiden möchte, kann auch in den deutschen Mittelgebirgen überraschend reizvolle Landschaften finden. Zu den unterschätzten Regionen gehör etwa der Naturpark Teutoburger Wald / Eggegebirge. Wie schön beispielsweise die von sanften Hügeln, Laubmischwäldern, Wiesen, Bächen und Quellen geprägte Landschaft rund um Bad Driburg ist, wird Naturfreunden häufig erst während ihres Aufenthalts dort bewusst. Erfrischend grün im Frühling, schattenspendend im Sommer, farbenfroh im Herbst und lichtdurchflutet im Winter beeindruckt die Region zu jeder Jahreszeit.

 

Landschaft um Bad Driburg
Naturregion Teutoburger Wald: Der Eggeweg verspricht attraktive Aussichten auf kleine Ortschaften rund um Bad Driburg.
Foto: djd/Bad Driburger Touristik/Frank Grawe

 

Wandern mit Chauffeur

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Wanderfreunden stehen in und um Bad Driburg 26 gut ausgeschilderte Wege mit Sitzbänken, Landschaftsliegen und Schutzhütten zur Wahl. Sogar der Einstieg in einen europäischen Fernwanderweg ist möglich. Der knapp 75 Kilometer lange Eggeweg führt über einen Teil der Hermannshöhen und verbindet den Teutoburger Wald im Norden mit dem Sauerland im Süden. Wer ein Stück des historischen Handelsweges zurücklegen möchte, ohne Gepäck mitnehmen zu müssen, kann unter bad-driburg.com** eines von zahlreichen Pauschalarrangements mit vier Übernachtungen buchen. Auf drei Etappen zwischen 15 und 25 Kilometern führt die Wanderroute vom beeindruckenden Hermannsdenkmal über die sagenumwobenen Externsteine bis nach Willebadessen in der südlichen Egge. Dabei ist es nicht notwendig, die Unterkunft zu wechseln: Ein privater Chauffeur fährt die Gäste von Bad Driburg zu den jeweiligen Startpunkten ihrer Tagesetappe und holt sie am Zielpunkt wieder ab.

 

Wandern um Bad Driburg
Wer gerne wandert, ist in deutschen Mittelgebirgen wie dem Teutoburger Wald und dem Eggegebirge richtig.
Foto: djd/Bad Driburger Touristik/Daniel Winkler

 

Gute Aussichten für Fahrradurlauber und Wellnessgäste

Einen wunderbaren Blick über Bad Driburg können Besucher von der Iburg-Anhöhe genießen. Der Kaiser-Karls-Turm ermöglicht die Aussicht über den gesamten Talkessel bis ins Weserbergland hinein. Die hügelige Mittelgebirgsregion ist auch bei Fahrradfahrern beliebt. Zahlreiche Routen mit unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen stehen zur Wahl. Mit dem E-Bike können selbst Untrainierte das Umland um die einstige Glasbläserstadt erkunden, ohne aus der Puste zu kommen. Auch Gesundheits- und Wellnessgäste sind in dem Privatheilbad richtig. Die Kuranlagen, in denen regionale Naturheilmittel wie Thermal- und Mineralquellen sowie Moor zur Anwendung kommen, befinden sich seit acht Generationen im Besitz der Grafen von Oeynhausen-Sierstorpff. Ein Besuch des Gräflichen Parks mit über 800.000 Pflanzen, altem Baumbestand und einem Fachwerkensemble ist ein Muss für alle Besucher der Badestadt.

 

Radfahren um Bad Driburg
Auch Fahrradfahrer finden im Teutoburger Wald reizvolle Strecken.
Foto: djd/Bad Driburger Touristik/Daniel Winkler

 

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Urlaub in Deutschland ist so beliebt wie nie. Wer Touristenmagnete meiden möchte, kann auch in den deutschen Mittelgebirgen reizvolle Landschaften finden. Zu den unterschätzten Regionen gehört der Naturpark Teutoburger Wald / Eggegebirge. Wie schön die von sanften Hügeln geprägte Landschaft rund um Bad Driburg ist, wird Naturfreunden häufig erst während ihres Aufenthalts dort bewusst. Wanderfreunden stehen in und um Bad Driburg mehr als 25 gut ausgeschilderte Wege mit Sitzbänken, Landschaftsliegen und Schutzhütten zur Wahl. Wer einen Aufenthalt in dem bekannten Privatheilbad plant, kann unter bad-driburg.com** zahlreiche Buchungspauschalen finden. Kurzreisen mit zwei Übernachtungen sind ebenso verfügbar wie Wander-, Gesundheits- und Wellnessarrangements.

 

Spaziergang durch den gräflichen Park in Bad Driburg
Ein Besuch im gräflichen Park wird Gästen wärmstens empfohlen.
Foto: djd/Bad Driburger Touristik/Daniel Winkler