Wellengang und Brandungsrauschen: eine herbstliche Reise nach Amrum

 

(djd). Wer im Herbst eine Reise auf die nordfriesische Insel Amrum unternimmt, darf sich auf eine steife Brise freuen. Sie sorgt für Nordsee-Wellengang und Brandungsrauschen. So wird der Kopf frei. Am Himmel fliegen die Wolken, man kann sich in den windgeschützten Strandkorb gemütlich zurückziehen oder bei einer Dünenwanderung die Möwen beobachten. Amrum liegt inmitten des Naturparadieses Unesco-Weltnaturerbe Wattenmeer. Der Reichtum an Leben ist auf der Insel und um die Insel herum außergewöhnlich, insgesamt trifft man hier auf rund 10.000 verschiedene Pflanzen- und Tierarten. Gäste dürfen sich aber nicht nur auf Naturerlebnisse, sondern auch auf Mal-, Yoga- und Fitnesskurse sowie Fotoworkshops freuen. Eine herbstliche Reise nach Amrum…

 

Herbstliche Reise nach Amrum
Eine steife Brise weht den Gästen bei einer herbstlichen Dünenwanderung um die Nase.
Foto: djd/Amrum/Oliver Franke/nordseetourismus.de

 

Der größte Strand Europas und ein Naturparadies

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Amrum ist eine kleine, beschauliche Insel – aber einen Superlativ besitzt sie: Sie hat den größten Strand Europas. Er nennt sich „Kniepsand“ und misst an seiner breitesten Stelle fast zwei Kilometer. An ihm sind Muscheln, Meeresschnecken und Seetiere zu finden. Sehenswert ist auch die Vogelkoje, ein Naturparadies mit Gänsen, Enten, Damwild und Wildkaninchen. Um die Koje herum führt ein Naturlehrpfad vorbei am Kojenteich. In den Naturerlebnisraum wurden ein Steinzeitgrab und ein eisenzeitliches Dorf mit einbezogen. Der Süßwassersee „Wriakhörn“ liegt direkt in den Dünen zwischen Wittdün und dem Leuchtturm. Infotafeln vermitteln Wissenswertes über Flora und Fauna, Ruheplätze laden zum Verweilen ein. Infos und Buchungsmöglichkeiten für einen Inselurlaub gibt es unter www.amrum.de** und unter 04682-94030. Es steht eine große Auswahl an Ferienwohnungen und -zimmern zur Verfügung.

 

Herbstliche Reise nach Amrum
Amrum ist eine kleine, beschauliche Insel – aber einen Superlativ besitzt sie: Sie hat den größten Strand Europas.
Foto: djd/Amrum

 

Sternenbeobachtung und Wattwanderung in den Sonnenaufgang

Wenn es dann Nacht wird auf Amrum, glitzert und funkelt es am tiefschwarzen Himmel. Sternbild um Sternbild erscheint hell und klar. Dark Blome führt seine Gäste auf Nachtwanderungen hinaus in die Einsamkeit der Nordseeinsel und erklärt ihnen die Unermesslichkeit des Universums. Termine gibt es unter www.dark-sky-amrum.de**. Ganz neu sind die nächtlichen Dünenwanderungen “Dark Dunes”. Und wer zu den Frühaufstehern zählt, sollte sich Blomes „Sonnenaufgangstour“ nicht entgehen lassen, sie startet je nach Jahreszeit zwischen 3 und 5 Uhr morgens. Die Nordspitze Amrums ist Ausgangspunkt der sieben Kilometer langen, etwa 2,5 Stunden dauernden Wattwanderung zur Nachbarinsel Föhr. Bei sternenklarem Himmel kann man die großartige Natur und den Sonnenaufgang zwischen den Inseln genießen. Von Wyk auf Föhr geht es mit der Fähre zurück nach Amrum. Infos unter www.der-inselläufer.de**. Kinder können ab zwölf Jahren teilnehmen, Hunde dürfen nicht mitlaufen. Eine Anmeldung ist notwendig.

 

Herbstliche Reise nach Amrum
Romantik auf Amrum: Abends kann man es sich in einem Restaurant oder einer urigen Kneipe auf der Insel gemütlich machen.
Foto: djd/Amrum

 

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Wer im Herbst eine Reise auf die nordfriesische Insel Amrum unternimmt, darf sich auf eine steife Brise, auf Nordsee-Wellengang und Brandungsrauschen freuen. Am Himmel fliegen die Wolken, man kann man sich in den windgeschützten Strandkorb gemütlich zurückziehen oder bei einer Dünenwanderung die Möwen beobachten. Amrum liegt inmitten des Naturparadieses Unesco-Weltnaturerbe Wattenmeer. Der Reichtum an Pflanzen- und Tierarten ist auf der Insel und um die Insel herum außergewöhnlich. Sehens- beziehungsweise erlebenswert sind der „Kniepsand“, der größte Strand Europas, das Naturparadies Vogelkoje sowie die von Dark Blome veranstalteten Sternen- und Wattwanderungen. Infos und Buchungsmöglichkeiten für einen Inselurlaub gibt es unter www.amrum.de** und unter Telefon 04682-94030.

 

Herbstliche Reise nach Amrum auf den Kniepsand
Der „Kniepsand“ misst an seiner breitesten Stelle fast zwei Kilometer.
Foto: djd/Amrum