Entdeckungen zwischen Weihern, Wald und Wiesen im Feuchtwanger Land

 

(djd). Viele Menschen haben sich für dieses Jahr vorgenommen, die schönsten Ecken Deutschlands näher kennenzulernen. Dass es dabei noch viel zu entdecken gibt, zeigt sich beispielsweise in der Region Franken, die sich mit 16 naturräumlichen und kulturellen Gebieten ausgesprochen facettenreich präsentiert. Wer sich gleichermaßen von schmucken Fachwerkstädtchen wie ländlicher Idylle verzaubern lassen möchte, findet im „Romantischen Franken“ und im Feuchtwanger Land alles, was zu einem erfüllten Urlaub beiträgt.

 

Rathaus in Feuchtwangen im Feuchtwanger Land
Das alte Rathaus mit Mansardwalmdach in Feuchtwangen ist ein Schmuckstück unter den Baudenkmälern.
Foto: djd/TI Feuchtwangen/Thomas Linkel

 

Wanderkarte: Von der Stadt aufs Land

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In vielen geschichtsträchtigen Orten sind noch Reste der alten Stadtmauern vorhanden, die von kleinen Kopfsteinpflaster-Gassen durchzogen werden. Wer ihnen folgt, stößt auf historische Sehenswürdigkeit wie einen eisernen Röhrenbrunnen von 1727. Er schmückt den Feuchtwanger Marktplatz, der von malerischen Bürgerhäusern umstanden ist. Von hier sind es nur ein paar Schritte zum romanischen Kreuzgang – stimmungsvolle Kulisse für die alljährlich stattfindenden Kreuzgangspiele, die Freilichtaufführungen mit Klassikern der Weltliteratur. Die Festspielstadt ist auch ein guter Ausgangspunkt für Wanderungen in die liebliche Umgebung, die von Wäldern, sanften Hügeln und Talgründen mit Weihern und Bachläufen geprägt ist. Anregungen findet man unter www.tourismus-feuchtwangen.de** oder ausgedruckt in der neuen Ausgabe der Wanderkarte „Von der Stadt aufs Land“. Sechs Rundwanderungen zwischen zehn und 17 Kilometern werden ausführlich beschrieben und dargestellt. Außerdem gibt es Hinweise zu Fernwanderwegen, Einkehrmöglichkeiten, Rastplätzen und Ausflugszielen in der Region. Die Karte ist kostenfrei in der Tourist-Information am Marktplatz erhältlich.

 

Natur im Feuchtwanger Land
Das Feuchtwanger Land mit seinen idyllischen Bachläufen ist zum Wandern bestens geeignet.
Foto: djd/TI Feuchtwangen/Christoph Bender

 

Unter grünem Blätterdach und auf sonnigen Südhängen

Eine schöne Tour im Sommer ist beispielsweise der Rundwanderweg 3, der zu großen Teilen durch den schattigen Dentleiner Forst führt. Auf dem Weg zur Ameisenbrücke verlässt man die Stadt und gelangt nach wenigen Kilometern unter das kühlende Blätterdach. Entlang des Weges liegen auch einige für die Gegend typische (Karpfen-)Weiher, an denen sich rasten lässt. Einkehrmöglichkeiten gibt es in Wehlmäusel und Bernau. Nach guten 15 Kilometern hat man seinen Ausgangspunkt wieder erreicht. Mit dem Rehweg und dem Fuchsweg gibt es jetzt auch zwei Rundwege im nördlichen Teil des Feuchtwanger Landes, das zum Naturpark Frankenhöhe gehört. Das sonnenreiche Gebiet weist ein ausgeglichenes Klima auf, in dem sich viele Pflanzen und Tiere wohlfühlen. In den naturbelassenen Randbuchten und Südhängen gedeihen unter anderem duftender Bergthymian, seltene Orchideen, Adonisröschen und Küchenschelle.

 

Wandern im Feuchtwanger Land
Beim Wandern lässt sich die Natur mit allen Sinnen erfahren.
Foto: djd/Tourist Information Feuchtwangen/A. Strunz

 

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Viele Menschen haben sich für dieses Jahr vorgenommen, die schönsten Ecken Deutschlands näher kennenzulernen. Ideal für idyllische Wanderungen ist etwa das Feuchtwanger Land in Mittelfranken mit seinen Wäldern und Wiesen, Weihern und Bachläufen. Anregungen findet man unter www.tourismus-feuchtwangen.de** oder ausgedruckt in der neuen Ausgabe der Wanderkarte „Von der Stadt aufs Land“. Sechs Rundwanderungen zwischen zehn und 17 Kilometern inklusive Einkehrmöglichkeiten und Rastplätzen werden ausführlich beschrieben. So geht es zum Beispiel auf schattigen Wegen durch den Dentleiner Forst oder zum Naturpark Frankenhöhe, eines der sonnenreichsten Gebiete Süddeutschlands. Die Wanderkarte ist kostenfrei in der Tourist Information Feuchtwangen erhältlich.

 

Statue der Minerva in Feuchtwangen im Feuchtwanger Land
Eine Statue der Minerva wacht über den Marktplatz von Feuchtwangen.
Foto: djd/TI Feuchtwangen/Andreas Strunz