Die Chiemgauer Bergbahnen ermöglichen entspannte Wandererlebnisse

 

(djd). Aussichtsreiche Berge und bunte Almwiesen, warme Badeseen und oberbayerische Bilderbuchorte: Regionen wie der Chiemgau bieten abwechslungsreiche Urlaubserlebnisse für jeden Geschmack. Südlich von Chiemsee und Waginger See erheben sich die bis zu 2.000 Meter hohen Gipfel der Chiemgauer Alpen. Die Schönheit dieses alpinen Naturraums ist aber keineswegs ambitionierten Bergsteigern, motivierten Genusswanderern und tretfreudigen Mountainbikern vorbehalten. Elf Chiemgauer Bergbahnen garantieren Panoramablicke und Gipfelglück, unabhängig von körperlicher Konstitution und sportlichem Ehrgeiz. Die Seil-, Kabinen- und Sesselbahnen in der Region Chiemsee-Chiemgau helfen unter anderem Familien dabei, Berg- und Wanderabenteuer kindgerecht zu gestalten.

 

Chiemgauer Bergbahnen
Die Kampenwand mit ihrem imposanten Gipfelkreuz ist einer der bekanntesten Berge in den Chiemgauer Alpen.
Foto: djd/Chiemgau Tourismus

 

Almen und Bayerisches Meer

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Von Ruhpolding aus geht es mit dem Sessellift auf den Unternberg oder mit der Gondel auf den Rauschberg, wo der kinderwagengeeignete Holzgeisterweg auf Entdeckung wartet. Eines von vielen beliebten Zielen bei kleinen Wanderern ist der Triassic-Park auf der Steinplatte, den man bequem mit der Winklmoosalmbahn erreicht. Spielend leicht mitten hinein in die Welt der Almwiesen und Bergwälder führt auch die Marquartsteiner Hochplattenbahn. An der Bergstation beginnt der rund vier Kilometer lange Bergwalderlebnisweg Staffen. Bewegungshungrige gehen noch rund eineinhalb Stunden weiter bis zur Piesenhausener Hochalm. Dort genießen sie selbst gemachte Almspezialitäten und weite Ausblicke bis zum Großvenediger, hinüber zur Kampenwand und hinunter auf das „Bayerische Meer“. In jede Hosentasche passt die „Gipfelglück“-Broschüre mit Informationen zu allen Bergbahnen sowie integriertem Stempelpass. Wer drei beziehungsweise fünf Stempel für die Fahrt mit ebenso vielen Bergbahnen gesammelt hat, bekommt entweder einen hochwertigen Wanderrucksack oder ein Paar Handschuhe geschenkt. Unter www.gipfelglück-chiemgau.de** gibt es weitere Infos zu den Bergbahnen, zum entspannten Aktivsein und den schönsten Almen.

 

Chiemgauer Bergbahnen
Die Schönheit der Chiemgauer Berge ist dank der elf Bergbahnen nicht nur ambitionierten Bergsteigern vorbehalten.
Foto: djd/Chiemgau Tourismus

 

Chiemgauer Aussichtsterrassen

Hinaufgehen und hinunterfahren oder andersherum – Bergbahnen mit Mittelstation ermöglichen weitere Bergauf-Bergab-Varianten. Eine solche Bahn führt beispielsweise auf den Hochfelln bei Bergen, auch als „Aussichtsterrasse des Chiemgaus“ bekannt. Dieses Attribut passt ebenso zur Kampenwand oberhalb von Aschau. Das auf 1.664 Metern gelegene eiserne Gipfelkreuz, das zu den größten in den bayerischen Alpen zählt, erreichen allerdings nur Schwindelfreie. Auf Wendelstein und Jennerbahn warten die höchstgelegenen Bergstationen der Region und atemberaubende Panoramablicke in alle Himmelsrichtungen. Dort und auf allen anderen Gipfeln bieten Almen und Berggasthöfe eine zünftige Einkehr.

 

Chiemgauer Bergbahnen
Auf den „Aussichtsterrassen“ der Chiemgauer Berge lassen sich weite Panoramablicke genießen.
Foto: djd/Chiemgau Tourismus

 

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Weite Panoramablicke über die Alpenkette und hinunter zum Chiemsee, dem „Bayerischen Meer“: Im oberbayerischen Chiemgau kommen nicht nur ambitionierte Bergsteiger und tretfreudige Mountainbiker hoch hinauf. Denn zahlreiche Bergbahnen bringen auch Familien mit kleinen Kindern mitten hinein in die Welt der Almwiesen und Bergwälder. Auf den „Aussichtsterrassen des Chiemgaus“ von Watzmann bis Wendelstein warten spannende Abenteuer und das Gipfelglück. Auf dem Hochfelln bei Bergen etwa kann man die Aussicht auf den Chiemsee im höchstgelegenen Berggasthof bei regional gebrautem Bier genießen. Unter www.gipfelglück-chiemgau.de** gibt es weitere Infos zu den Bergbahnen, zum entspannten Aktivsein und den schönsten Almen.

 

Chiemgauer Bergbahnen
Die Seil-, Kabinen- und Sesselbahnen im Chiemgau ermöglichen familiengerechte Wandervarianten.
Foto: djd/Chiemgau Tourismus/Thomas Kujat